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Barbara im Telefon-Interview in der Sendung "Reiselust" auf hr-Info.

Das neue Festivalprogramm wird voraussichtlich ab Mitte Mai online sein.

Gastfreundschaft prägt jedes Reiseerlebnis. Mit ihr verbindet sich seit jeher das Verhältnis von Geben und Nehmen. Denn wer einzig mit Rucksack und Landkarte in einem fremden Land reist, ist nicht selten auf Hilfe angewiesen. Die Reisejournalisten der Vortragsreihe erzählen von solch persönlichen Begegnungen. Diese verlaufen mal berührend, mal romantisch oder schreiend komisch. Und manchmal erlebt man die größte Gastfreundschaft gerade da, wo man sie am wenigsten vermutet: im Nebelwald zwischen Berggorillas, am Ende der Welt Patagoniens, im “rauen” Russland oder in lebensfeindlichen Wüsten. Auch wir hätten ohne Gastfreundschaft einige Wege unseres Nomadenlebens sicher nicht eingeschlagen. Hätte uns Bauer Dennis in Kanada beispielsweise nicht seine Werkstatt zur Verfügung gestellt, um mit uns ein Floß zu bauen, hätten wir die Reise, mit meinen vom Unfall schmerzenden Bein, kaum fortsetzen können. Mongolischen Nomaden luden uns bei schlechten Wetter wie selbstverständlich in ihre Jurten ein, auch wenn dort schon 15 Menschen übernachteten. Und in der Türkei mussten wir einmal unser Zelt evakuieren, weil es von einem nächtlichen Gewitterguss unterspült wurde. Damals haben wir weit nach Mitternacht an die erstbeste Tür geklopft, wurden freundlich aufgenommen und bekocht. Auch auf unserer neusten Tour durch Sri Lanka bekamen wir bei den zahlreichen TukTuk-Pannen Hilfe - mit Kindern kommt man dabei noch viel schneller und direkter in Kontakt. Im Übrigen kamen wir 1999 auf unserer Radreise "Jena-Jemen" auch durch das gastfreundliche Syrien. Aus jedem Haus rief es Fadalo (willkommen) und hätten wir alle Einladungen angenommen, wir wären heute noch nicht in Jena.

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