Mongolei

Nomadenzeit mit Kind & Kamel

Was tut man, wenn ein Kamel in den Sitzstreik geht? Mal scheuert ein Gurt, mal ist eine kleine Wunde zu versorgen. Nach ihren drei Nomaden-zeiten in der Mongolei kennen Barbara Vetter und Vincent Heiland die Befindlichkeiten ihrer Kamele Botok, Kila und Mila aus dem ff. Insgesamt sieben Monate erkunden sie 2011, 2012 und 2013 zusammen mit ihren kleinen Töchtern Saba und Lola das am dünnsten besiedelte Land der Erde. Die Höckertaxis sind ihnen schnell ans Herz gewachsen und werden insbesondere von den Kindern als neue Familienmitglieder angesehen. Sie helfen den Globetrottereltern dabei, die Ausrüstung und den Nachwuchs quer durchs Altai-Gebirge im Westen der Mongolei zu tragen. Die kleine Karawane erregt unter den einheimischen Nomaden großes Aufsehen und so gibt es zahlreiche Einladungen in die Jurten zum gesalzenen Ziegenmilchtee. Die Nomaden leben mit bis zu 15 Leuten in einer Jurte unter einfachsten Bedingungen. Gerade dieses Ursprüngliche macht den großen Reiz für die Reisejournalisten aus. Sie wollen unbedingt die archaische Lebensweise der Nomaden einfangen, ihre Traditionen festhalten, bevor sie durch andere ersetzt werden.

 

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Großes Interview in der 4-Seasons

Artikel im Stadtmagazin 07

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